Himbeer-Baiser-Creme

Zwei Gläser mit rosafarbener Himbeercreme, darauf goldbraun gebräuntes Baiser, eins steht auf einem dunklen Untersetzer.
Himbeercreme mit karamellisierter Baiserhaube ist das perfekte Dessert, um es gemeinsam zu genießen. Foto: LECKER @ Bauer Media Group
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Für diese süße Versuchung brauchst du nur wenige Zutaten und die Zubereitung ist supereinfach – so bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Gemeinsam genießen!

Stell dir vor: Nach einem köstlichen Menü überrascht du deine Freunde mit einem Himbeer-Dessert, das direkt Herzklopfen auslöst – herrlich cremig mit fluffiger Sahne, fruchtigem Himbeeraroma aus tiefgekühlten Beeren und gekrönt von flambiertem Baiser. Ein echtes Highlight fürs Auge und den Gaumen!

Dieses Dessert sorgt nicht nur am Valentinstag für glückliche Gesichter, sondern macht auch bei einem Treffen mit Freundinnen und Freunden mächtig Eindruck. Immer dann, wenn du deinen Liebsten eine Freude machen willst!

  • Zubereitungszeit:
    20 Min.
  • Niveau:
    ganz einfach
Vegetarisch

Zutaten

Gläser

250 g TK-Himbeeren

125 g Zucker

1 Pck. Sahnefestiger

400 g Sahnequark (40 % Fett)

100 g Schlagsahne

2 Eiweiß (Gr. M)

Salz

Zubereitung

1

Himbeeren auftauen lassen. 50 g Zucker und Sahnefestiger mischen. Aufgetaute Himbeeren, Quark und Zuckermix verrühren. Sahne sehr steif schlagen und unterheben. In Gläser füllen und mindestens 1 Stunde kalt stellen.

2

Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen, dabei 75 g Zucker einrieseln lassen. So lange schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat und die Masse glänzt. In ­einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen.

3

Baisermasse auf die Himbeercreme spritzen. Mit einem Küchengasbrenner oder kurz unter dem vorgeheizten Backofengrill goldbraun abflämmen und servieren.

Nährwerte

Pro Glas

  • 189 kcal
  • 3 g Eiweiß
  • 6 g Fett
  • 29 g Kohlenhydrate
Übriges Eigelb verwerten

Übrig gebliebenes Eigelb rühre ich am liebsten unter Omelett oder Rührei! Und falls mal mehr übrig ist: Wir haben noch weitere Ideen, wie du Eigelb und Eiweiß sinnvoll verwerten kannst.

Aus LECKER 1/2015