Eingelegte Radieschen: Klassisch und Blitz-Variante mit Sprudel

Eingelegte Radieschen Rezept
Sehen nicht nur hübsch aus, schmecken auch toll: Eingelegte Radieschen mit Senf- und Pfefferkörnern Foto: LECKER @ Bauer Media Group
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Knackig, frisch und gesund: Eingelegte Radieschen sind im Frühling ein Highlight aus dem Glas. Die kleinen, leicht scharfen Knollen bekommen durch die Lake einen milderen und leicht süßlichen Geschmack.

Im Frühling stehen Radieschen bei mir immer auf dem Einkaufszettel. Ich liebe sie als knackiges Topping auf meinem Käsebrot, aber auch als frische Einlage im Frühlingssalat. Jetzt habe ich gepickelte oder eingemachte Radieschen für mich entdeckt: In einem aromatischen Sud aus Essig, Zucker, Salz und Gewürzen werden die Radieschen nicht nur konserviert, sondern auch richtig aromatisch.

In den sozialen Medien sind in Sprudelwasser eingelegte „Blitz-Radieschen“ gerade voll im Trend. Die gelingen besonders einfach, ganz ohne Sud kochen - und eignen sich vor allem für ein schnelles Picklen. Einmal geschüttelt und kurz durchgezogen kannst du sie schon snacken. Die Kohlensäure sorgt dafür, dass die Aromen schneller in die Radieschen einziehen. Ich habe es für dich getestet - weiter unten findest du meinen Rezept-Tipp und das Testurteil!

  • Zubereitungszeit:
    30 Min.
  • Niveau:
    ganz einfach
VeganLaktosefrei

Zutaten

Gläser

1 kg Radieschen

400 ml Weißweinessig

400 ml Wasser

100 g Zucker

1 EL Salz

Senfkörner

schwarze Pfefferkörner

Zubereitung

1

Radieschen waschen, putzen und in dünne Scheiben hobeln. In Einmachgläser verteilen.

2

Für die Lake Essig, Wasser, Zucker und Salz aufkochen. Senf- und Pfefferkörner nach Belieben dazugeben.

3

Lake in die Gläser verteilen, Gläser fest verschließen, abkühlen lassen und bis zum Verbrauch kalt stellen. Innerhalb von ca. 2 Wochen verbrauchen.

Nährwerte

Pro Portion

  • 406 kcal
  • 4 g Eiweiß
  • 1 g Fett
  • 91 g Kohlenhydrate
Blitz-Variante mit Sprudel

Dafür 1 Bund Radieschen mit einem Nudelholz zerdrücken und in ein Einmachglas (ca. 500 ml) geben. Eine Handvoll frisch gehackte Kräuter (Petersilie, Dill, Schnittlauch), eine gehackte Knoblauchzehe, 1 EL Weißweinessig, 1 EL Zucker, 1-2 EL Salz sowie Senf- oder Pfefferkörner dazugeben. Mit Sprudelwasser auffüllen, fest verschließen und ordentlich schütteln.

Mein Urteil: Nach 1-2 Stunden im Kühlschrank sind sie schon aromatisch! Ich persönlich fand sie nach einem Tag Durchziehen geschmacklich am besten - allerdings waren sie dann nicht mehr so ansehnlich, da sie ihre Farbe an den Sud abgegeben hatten. Die Konsistenz ist noch leicht knackig und zart.