Japanese Cheesecake-Trend – diese Varianten bringen Schwung in den Becher
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Mmh, wir haben einen neuen Trend auf Social Media gesichtet, den du unbedingt probieren solltest! Für den viralen „Japanese Cheesecake“ werden Lotus-Kekse einfach in Joghurt getunkt.
Bei den meisten Food-Trends, die sich im Netz rasend schnell verbreiten, ist der Aufwand minimal. So auch hier! Für den Cheesecake-Trend brauchst du nur 3 Minuten Zeit, gerade einmal 2 Zutaten und ein bisschen Geduld während der Ruhezeit im Kühlschrank.
Wir haben das Rezept für dich ausprobiert und verraten, ob sich das Nachmachen wirklich lohnt und geben zusätzlich zahlreiche Ideen für Varianten.
Zutaten
150 g griechischer Joghurt
5 Karamell-Kekse (z. B. Biscoff von Lotus)
Zubereitung
Kekse in zwei Hälften brechen. Alle Stücke, bis auf eine Hälfte, in den geöffneten Joghurt stecken. Dann den Becher abdecken und mindestens 4 Stunden, noch besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen.

Joghurt nach Belieben einfach Schicht für Schicht herauslöffeln oder umrühren, restlichen Keks darüber bröseln und genießen.

Nährwerte
- 377 kcal
- 7 g Eiweiß
- 25 g Fett
- 30 g Kohlenhydrate
So hat mir der virale Cheesecake geschmeckt
Für den minimalen Aufwand ist dieses Rezept unschlagbar! Der Keks wird schön weich und erinnert an einen Tortenboden ohne Backen. Er nimmt Flüssigkeit vom Joghurt auf, sodass dieser etwas fester wird und tatsächlich an Käsekuchencreme erinnert. Für mich gehört außerdem noch ein knuspriger zerbröselter Keks oben drauf, der die Textur spannender macht.
Natürlich ist der virale japanische Cheesecake kein Ersatz für echten Käsekuchen, aber dafür ein verdammt leckeres schnelles Dessert.
Top 5 "viral Japanese Cheesecake"-Varianten
Mit dem Trend wird gerade viel experimentiert. Statt griechischem Joghurt funktioniert das Ganze auch mit Sahnequark. Und wenn du ein paar Kalorien sparen willst, probiere es einfach mal mit Skyr. Die folgenden Kombis haben uns wirklich überzeugt:
Käsekuchen à la Oma: Joghurt mit geriebener Zitronenschale, etwas Zitronensaft und 1 Päckchen Vanillezucker verrühren, Butterkekse hineindrücken und ziehen lassen.
Tiramisu-Cheesecake: Lotuskekse vorher ganz kurz in Espresso tauchen und hineindrücken, dann dick mit Backkakao bestäuben und in den Kühlschrank geben.
Strawberry- oder Blueberry-Cheesecake: Verwende griechischen Joghurt mit Erdbeer- oder Blaubeergeschmack oder füge in den klassischen Joghurt einige Kleckse entsprechenden Fruchtaufstrich hinzu. Dazu passen Zitronenkekse.
Oreo-Style für alle Fans der schwarz-weißen Kakao-Cookies: Einige Oreos im Joghurt ziehen lassen und glücklich auslöffeln.
Lemon-Cheesecake: Joghurt mit 1 EL Agavendicksaft und ca. 1 TL abgeriebener Schale einer Bio-Zitrone verrühren. Butterplätzchen hineindrücken und ab in den Kühlschrank.
Biscoff-Kekse ausverkauft? Mit diesen Alternativen klappt es trotzdem mit dem viralen japanischen Cheesecake
Der virale Japanese Cheesecake hat sich mittlerweile bis in jede Ecke Deutschlands herumgesprochen. Kein Wunder, dass die Supermarktregale für Lotus Biscoff-Kekse mittlerweile oft leer sind und auch auf Amazon ist mittlerweile mit einer Lieferzeit zu rechnen (Stand 03.02.2026).
Zum Glück gibts es einige Alternativen, die sich für den Trend mindestens genauso gut eignen, denn prinzipiell klappt's mit jedem Keks, der genug Zucker enthält und von knuspriger Beschaffenheit ist.
Geschmacksechte Alternativen: Karamellkekse anderer Marken, (zum Beispiel von Rewe Beste Wahl, Stereo, Kaffeegebäck Karamell von Biscotto, Aldi)
Klassische Butterkekse: Enthalten meist nur halb so viel Zucker. Den Joghurt deshalb gerne leicht süßen oder weniger süß genießen.
Kokoskekse: Nussige Geschmacksnuance (zum Beispiel Friesenblätter von Coppenrath)
Zitronenkekse: Sorgen für Extra-Frische (zum Beispiel Zitronen-Sablés von Alnatura)
Butterplätzchen/Spritzgebäck: Ergeben eine kuchige Textur (zum Beispiel Shortbread, Danish Butter Cookies, Butter-Spritzgebäck von gut & günstig, )
Wieso heißt der Trend eigentlich Japanese Cheesecake?
Das Rezept heißt „Japanese Cheesecake”, weil der Trend ursprünglich aus Japan über Social Media zu uns gekommen ist. Jugendliche in Japan, besonders die Gen Z, dippen dort japanische Sablé-Kekse, die erinnern ein bisschen an Shortbread, einfach in cremigen Joghurt und lassen das Ganze über Nacht im Kühlschrank ziehen.
Mit dem klassischen, originalen, superleckeren und luftigen japanischen Käsekuchen hat dieses Ruckzuck-Rezept allerdings wenig zu tun.
















