Heiß begehrt

Ninja Crispi Pro – lohnt sich der neue Glas-Airfryer?

Ab heute gibt's den brandneuen Ninja Crispi Pro zu kaufen. Wir verraten, was der XL-Glas-Airfryer im Vergleich zum Vorgänger-Modell draufhat und ob sich das Upgrade für dich lohnt.

Der neue Ninja Crispi Pro steht in vier Farbversionen mit gefüllten Glasbehältern auf einer Küchenarbeitsplatte.
Der Crispi Pro XL Glas-Airfryer kommt in vier Farben. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / SharkNinja PR
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Vor nicht einmal ganz einem Jahr hat Ninja mit der tragbaren Crispi-Heißluftfritteuse den Airfryer-Markt revolutioniert. Jetzt kommt das Nachfolgemodell raus: der Crispi Pro XL. Ab dem 25. März kannst du den neuen Ninja-Airfryer online bestellen.

In den letzten Wochen hat Ninja die Lager geräumt, um Platz für den Crispi Pro zu schaffen. Das Vorgängermodell ging dafür zu krassen Rabatten raus. Wenn du hier zugeschlagen hast, musst du dich jetzt trotzdem nicht ärgern. Der Crispi Pro Airfryer ist mehr eine Ergänzung zum alten Crispi und ersetzt diesen nicht zwangsläufig.

Darum ist der Ninja Crispi so beliebt

Wie der Vorgänger hat der Ninja Crispi Pro abnehmbare Glasbehälter, in denen das Essen gegart wird. Durch das transparente Glas kannst du von vorne und hinten direkt beim Frittieren zusehen. Glas ist zudem frei von PFAS, PTFE oder anderen Chemikalien, die oft in der Beschichtung von Metallkörben klassischer Heißluftfritteusen vorkommen.

Ein Alleinstellungsmerkmal vom Crispi ist außerdem, dass du den Garraum passend zur Größe deines Essens auswählen kannst. Beide Crispi-Modelle sind dafür je mit zwei unterschiedlich großen Glasbehältern kompatibel. Die Behälter kannst du mit dazugehörigem Deckel sogar als Meal-Prep-Box mitnehmen. Das geht sonst bei keinem anderen Airfryer.

Fix statt flexibel – so anders ist der Ninja Crispi Pro

Der erste Crispi (FN100) funktioniert noch nach dem Baukasten-Prinzip. Herzstück ist der Gerätekopf mit Heizelement, Ventilator und Bedienfeld. Dieser Pod ist lose und wird händisch auf den Glasbehälter gesetzt. Dagegen hat das neue Modell eine feste Basis mit höhenverstellbaren Ablagen darunter. Dort kannst du deinen Behälter bequem einschieben.

Verstellbare Ablagen beim Ninja Crispi Pro
Beim Ninja Crispi Pro XL hängst du den Glasbehälter fix auf der passenden Ablagehöhe ein. Foto: LECKER.de @ Bauer Media Group / SharkNinja PR

Durch die fixe Anordnung von Pod und Behälter musst du beim Crispi Pro keine Umbauarbeiten vornehmen und kannst sofort mit dem Airfryen loslegen. Wegräumen kannst du den Crispi Pro dagegen nicht mehr so leicht wie das zerlegbare Ursprungsmodell. Der Pro ist da, um zu bleiben und fordert dauerhaft seinen Platz auf der Küchenanrichte ein.

Mehr Kontrolle – das sind die Vorteile vom Crispi Pro

Die größte Errungenschaft vom Ninja Crispi Pro im Vergleich zum Vorgänger ist die neu eingeführte Temperaturkontrolle. Beim alten Crispi lässt sich die Hitze nicht manuell einstellen. Das ist auch der größte Kritikpunkt, den wir bei unserem Test vom Ninja Crispi hatten. Mit dem Upgrade auf die Pro-Version wählst du die Temperatur nun zielgenau aus.

Mit der variablen Temperatureinstellung kommen zwei brandneue Funktionen beim Ninja Crispi Pro: Rösten und Dörren. Du kannst nun also Kurzgebratenes im Airfryer zubereiten und nicht nur damit Frittieren. Im Dehydrate-Modus wird die Heißluftfritteuse zum Dörrautomat. Super, wenn du gesunde Müsliriegel oder Apfelchips selber machen willst!

Crispi oder Crispi Pro – welches Modell passt zu dir?

Der Ninja Crispi Pro Airfryer kostet 249,99 Euro (UVP) – aktuell 120 Euro mehr als sein Vorgänger. Für Familien kann sich das Upgrade lohnen, denn in den Crispi Pro XL passt doppelt so viel Inhalt (5,7 statt 3,8 L). Der XL-Glasbehälter reicht für 4–6 Personen. Mitgeliefert wird on top ein kleiner Behälter (2,3 L), der super ist, um deinen Lunch mitzunehmen. Kompatibel ist zudem eine 3,8-Liter-Box.

Ninja Crispi versus Ninja Crispi Pro
Ninja Crispi (links) oder Ninja Crispi Pro (rechts) – das ist natürlich auch eine Design-Frage. Foto: LECKER.de @ Bauer Media Group / SharkNinja PR

Der Ninja Crispi ist für Singles oder Paare völlig ausreichend und darüber hinaus prädestiniert als Zweitgerät. Denn der Ursprungs-Crispi verfolgt einen anderen Zweck. Durch die zerlegbaren Einzelteile ist er für Reisen oder unterwegs im Camper gedacht – nicht, um ihn unbedingt als Alltagsbegleiter in der Küche stehen zu haben wie den Crispi Pro.

Wenn du dich nicht zwischen beiden Modellen entscheiden kannst, kommt hier noch mal eine Übersichtstabelle mit den wichtigsten Produktunterschieden im Vergleich.

Ninja Crispi

Ninja Crispi Pro

Leistung (in Watt)

1.500 W

1.800 W

Temperatur einstellbar

Zeit einstellbar

Funktionen (Modi)

4 (Airfry, Max Crisp. Recrisp, Bake)

6 (Airfry, Max Crisp. Recrisp, Bake, Roast, Dehydrate)

Größe Behälter (Vol.)

1,4 L

3,8 L

2,3 L

5,7 L

Material Behälter

Glas

Glas

Mikrowellenfest

Gefriergeeignet

Spülmaschinengeeignet

Ofenfest

Farben

Cyber Space

Grau

Grün

Rosa

Lila

Pink

Gelb/Orange

Orange/Lila

Violett/Pink

Grün/Türkis

Cyber Space

Grau

Rosa

Beige

Übrigens: Beide Crispi-Modelle sind dank „Recrisp“-Funktion ideal, um Gebäck oder einen Auflauf vom Vortrag frisch aufzuknuspern. Mit dieser Besonderheit können die gläsernen Ninja-Airfryer glatt deine Mikrowelle mit Backofen ersetzen.