Tarteform – Die besten Formen für Tartes und Quiches im Vergleich

Du möchtest eine Tarte oder Quiche backen, brauchst dafür aber noch eine gute Form? Wir zeigen dir, was es gerade so auf dem Markt gibt und zeigen dir unsere Favoriten.

Tarteform Quicheform
Für die Zubereitung einer Tarte oder Quiche brauchst du eine gute Form Foto: iStock/PedroEdwards
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Das Wichtigste in Kürze

  • Tarteformen gibt es aus Metall, Silikon oder Keramik
  • In einer Tarteform kannst du süße und herzhafte Speisen zaubern
  • Manche Tarteformen haben einen Hebeboden, sodass du sie ganz einfach servieren kannst

Diese Tarteformen lieben wir

Viel Spaß mit unseren Favoriten unter den Tarteformen!  

Meleg Otthon Tarteform mit Hebeboden

Diese Form von Meleg Otthon hat ein superpraktisches Design: Dank herausnehmbaren Boden gelingt deine Tarte oder Quiche ohne beim Servieren zu zerfallen, denn du kannst den Rand einfach abnehmen. Außerdem ist sie antihaftbeschichtet, sodass nichts kleben bleibt und die Form besonders simpel zu reinigen ist.

Eine Hobyköchin auf Amazon ist ebenfalls sehr angetan: „Ich backe sehr gerne Kuchen und Quiche. Leider sehen die dann beim Servieren nicht mehr so toll aus... Aus Interesse habe ich mir dann diese Form bestellt und bin äußerst zufrieden. Die Form habe ich vor dem Backen leicht eingefettet, bei meinen ersten Versuchen in den letzten Tagen hatte ich überhaupt keine Probleme den Kuchen oder Quiche aus der Form zu holen und schön zu servieren. Top, kann ich wirklich nur empfehlen.“

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Kohlenstoffstahl
  • Verfügbare Größen: 6x10 cm, 22 cm 28 cm, 36 cm
  • Mit Hebeboden
  • Antihaft-Beschichtung

Schnäppchen-Empfehlung: Kaiser Delicious Quicheform mit Hebeboden

Soll es etwas würziger sein? Speziell für herzhafte Küchlein wurde diese Quicheform von Kaiser entwickelt. Dank ihres hohen Randes ist sie aber auch für andere Speisen vielfältig einsetzbar. Auch diese Form hat einen Boden, den man herausnehmen kann – in diesem Fall aus leicht zu reinigendem Glas.

„Die Quicheform eignet sich sehr gut zum Backen, verformt nicht und ist leicht von Hand zu reinigen“, heißt es in einer Kundenrezension. „Der Boden ist, soweit ich das verstanden habe, beidseitig beschichtet, habe aber trotzdem wie immer eingefettet. Auch lässt sich der Kuchen nach dem Abkühlen dank des praktischen Boden-Systems sehr einfach aus der Form lösen und bleibt nicht kleben.“

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Stahl und Glas
  • Verfügbare Größe: 28 cm
  • Mit Hebeboden
  • Antihaft-Beschichtung

Aus Keramik: Mäser Tarteform

Für dich soll es lieber eine Tarteform aus Keramik sein? Dann raten wir dir zu diesem Modell von Mäser. Die Form gibt es in drei schönen Pastellfarben, die sich in jeder Küche gut machen. Bei Keramikformen musst du jedoch beachten, dass sie keinen herausnehmbaren Boden haben – dafür sind sie jedoch auch absolut kratzfest und nichts kann Einbrennen. Kein Wunder also, dass die Form der absolute Bestseller unter den Auflaufformen auf Amazon ist.

Ein User schreibt zur Form: „Ich habe mir eine mintfarbene Tarteform gekauft und als erstes eine Quiche gemacht. Es war super. Die Form ist echt schön und kann so auf den Tisch gestellt werden. In der Spülmaschine wird sie ohne Probleme sauber und büßt nichts von der Farbintensität ein.

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Keramik
  • Verfügbare Größe: 16,5 cm, 27 cm
  • In blau, grau und grün erhältlich
  • Geeignet für Spülmaschine, Kühlschrank und Mikrowelle

Lurch Tarteform aus Silikon und Glas

Diese Tarteform ist dank des tollen Materials Silikon ist die Form nicht nur spülmaschinenfest, sondern auch besonders langlebig. Dank des zugehörigen Glasbodens ist die Form aber trotzdem stabil und leicht handzuhaben und hält sicher deine Tartes und Quiches.

"Diese Form ist wirklich sehr gut", so ein Käufer. "Der Silikonrand schließt sehr gut um den Glasboden und man kann somit auch etwas flüssigere Teige hineinfüllen, ohne dass es ausläuft. Auch das Herauslösen nach dem Backen geht immer sehr einfach. Ich bin total begeistert davon!"

Die Fakten im Überblick:

  • Material: Silikon und Glas
  • Größe: 26 cm
  • Formstabil durch Boden aus Glas
  • mit Rezeptheft
  • Geeignet für die Spülmaschine

Worauf sollte ich beim Kauf einer Tarteform achten?

Die Ausführung

Zunächst einmal solltest du dir im Klaren sein, welche Art von Form du haben möchtest - lieber eine geschlossene Tarteform, die nicht auslaufen kann, dafür aber eher kaputtgehen kann? Oder doch lieber eine Tarteform mit Hebeboden, die besonders leichtes Hinausheben der Tarte ermöglicht, jedoch nicht für sehr flüssige Teige geeignet ist? Flüssige Teige sind auch ein absolutes No Go, wenn du dir einen Tartering zulegst - der hält deine Teigkreationen nämlich nur an den Seiten zusammen, wie der Name schon verrät.

Die Größe

In der Regel haben Tarteformen Durchmesser von 22 bis 28 Zentimetern. Natürlich solltest du deine Rezepte aber immer auch nach der Größe deiner Form anpassen. Es gibt auch Tarteletteformen, die oft für kleine Obstkuchen genutzt werden und ideal für eine Person sind. Klar: desto größer die Form, desto mehr Leute werden von der Tarte oder Quiche satt.

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Das Material

Je nach Material wird es einfacher oder schwieriger, deine Tarte aus der Form zu bekommen. Aber jedes Material hat seine Vor- und Nachteile.

So ist Blech beispielsweise relativ günstig, verkratzt jedoch auch leichter. Glas dagegen ist sehr pflegeleicht, du musst aber etwas länger backen, da die Wärmeleitung nicht allzu stark ist. Gusseisen ist ideal, wenn du die Form auch auf dem Herd nutzen willst, dafür aber auch relativ schwer und teuer in der Anschaffung. Formen aus Porzellan sind unserer Meinung nach besonders schön anzusehen und überzeugen auch durch ihre einfache Handhabung - dafür haften die Tartes hier aber eher an. Silikonformen sind schließlich sehr flexibel und einfach zu reinigen, dafür wird das Ergebnis nicht allzu knusprig, da die Wärme nicht gut weitergeleitet wird.

Welche Tarteform kann ich auf dem Herd benutzen?

Willst du einige besondere Rezepte wie zum Beispiel Tarte Tatin zubereiten, ist die Anschaffung einer Tarteform sinnvoll, die du auch auf einer Herdplatte verwenden kannst. So kannst du beispielsweise in der Form Äpfel oder anderes Obst karamellisieren. Ideal dafür sind gusseiserene Tarteformen wie dieses schöne Modell. 

Unser Fazit

Generell kann man zwischen Tarteformen aus Metall, Silikon und Keramik unterscheiden. Alle haben ihre Vor- und Nachteile, deswegen solltest du ganz nach deinen Vorlieben entscheiden, welche Form die richtige ist. Auch das Design der Tarteform ist entscheidend, falls du deine von dir gezauberten Leckereien direkt in der Form auf dem Esstisch servieren möchtest. Schließlich solltest du auf die Größe der Form achten - möchtest du lieber eine große Form für eine ganze Familie oder lieber eine kleine haben?

Wir favorisieren übrigens ganz klar die Modelle mit Hebeboden! 

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