Pasta selber machen: Die beste Nudelmaschine für dich
Spaghetti, Fusilli, Penne – mit einer Nudelmaschine machst du frische Pasta ganz einfach selbst. Ob elektrisch oder manuell: Wir zeigen dir, welche die beste Nudelmaschine für dich ist.
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Die einen lieben Spaghetti und Tagliatelle, die anderen Lasagne und Ravioli. Nur bei einer Sache sind sich Pasta-Fans einig: Frische Nudeln schmecken viel besser als getrocknete! Dafür musst du im Supermarkt nichts ins Kühlregal greifen, denn Nudeln selber machen ist ganz einfach. Mit einer Nudelmaschine machst du deine Lieblings-Pasta zu Hause einfach selbst!
Wir haben sechs Geräte in verschiedenen Preisklassen miteinander verglichen – darunter vollelektrische Nudelmaschinen sowie manuelle Pastamaker mit einer Handkurbel. Welche die beste Nudelmaschine im Vergleich ist und ob sich für dich eher ein automatischer oder manueller Pastamaker lohnt, liest du hier.
Die beste Nudelmaschine: Philips Pastamaker
Frische, italienische Nudeln – aber bitte mit möglichst wenig Aufwand! Wer häufig große Mengen Pasta für seine gesamte Familie kocht, weiß eine elektrische Pastamaschine zu schätzen.
Bestseller Nr. 1 aus der Kategorie „Nudelmaschine vollautomatisch“ ist mit Abstand der Philips Pastamaker. Er ist ein wahrer Alleskönner: Sechs verschiedene Aufsätze für die beliebtesten Nudelformen, eine integrierte Waage, einfache Reinigung dank spülmaschinenfesten Teilen. Was will man mehr?
Philips Nudel-Vollautomat „Pastamaker“:
Typ: Elektrische Pastamaschine mit Fleischwolf-Prinzip
Für diese Nudeln: Spaghetti, Penne, Fettuccine, Lasagne und mehr
Funktionen: Nudelteig zubereiten und formen
Aufsatz: 6 Aufsätze
Reinigung: Einzelne Teile sind spülmaschinenfest
Dauer: Unter zehn Minuten

Wie intuitiv die Bedienung der Philips Nudelmaschine ist, zeigt sich im Test: Der Pastamaker berechnet nach Einfüllen des Mehls eigenständig die benötigte Wassermenge. Auf Knopfdruck beginnt die Maschine, den Teig zu kneten und anschließend durch die Form zu pressen.
Dann heißt es: schnell sein! Denn die Nudeln müssen eigenhändig mit dem beiliegenden Cutter abgeschnitten werden. Es erfordert ein wenig Übung, bis die Nudeln alle gleichmäßig werden.

So entstehen innerhalb weniger Minuten kleine Röhren oder lange Bandnudeln. Einziges Manko: Beim ersten Versuch bleibt eine recht große Menge Teig (ca. 60 Gramm) in der Kammer übrig, die nicht weiterverarbeitet wird.

Dank spülmaschinenfester Teile entfällt eine aufwendige Reinigung von Hand. Die Pasta-Aufsätze müssen dennoch mit dem beiliegenden Reinigungswerkzeug von großen Teigresten befreit werden. Das ist etwas mühsam. Belohnt wird man aber mit herrlich frisch schmeckender Pasta, die auch während des Kochens ihre Form behält.
Preis-Leistungs-Sieger: Manuelle Nudelmaschine Marcato Atlas 150
Wer eine klassische italienische Nudelmaschine sucht, ist mit der Marcato Nudelmaschine Atlas 150 in guten Händen. Sie ist eine handbetriebene Nudelmaschine aus verchromtem Stahl. Sogar in Restaurantküchen schwören Köchinnen und Köche auf diesen Klassiker!
Bei den Modellen der Traditionsmarke Marcato kommt stets hochwertiger Edelstahl zum Einsatz. Das Modell „Atlas 150” verfügt über drei Walzen, mit denen sich der Teig in zehn verschiedenen Dicken ausrollen lässt. Für unseren Test rollen wir einen Pastateig für gefüllte Tortelloni zunächst auf einer mit Hartweizengrieß bestäubten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz aus.

Anschließend walzen wir ihn mit den Stufen 8 bis 6 nach und nach auf die perfekte Stärke, sodass er die Füllung hält. Das Pastamachen per Hand ist eine schöne, beinah meditative Tätigkeit. Die gefüllten Carbonara-Tortelli müssen nur eine halbe Minute in kochendes Wasser, sind aber ein echtes Highlight zum Dinner.

Weitere Aufsätze erweitern das Nudel-Spektrum. Extra: Die Marcato Classic Atlas Pastamaschine kann mit einem Motor nachgerüstet werden.
Marcato Pastamaschine Classic Atlas 150:
Typ: Handbetriebene Maschine
Für diese Nudeln: Spaghetti, Penne, Fettuccine, Lasagne und mehr
Funktionen: Nudelteig ausrollen und formen
Reinigung: Von Hand
Dauer: Abhängig von der Menge
Extra: Inklusive Tischklemme
Weitere empfehlenswerte Pastamaker
Neben den von uns getesteten Nudelmaschinen überzeugen auch manuelle und elektrische Nudelmaschinen von Top-Marken wie Imperia, Springlane und Rommelsbacher. Du willst Pasta ohne Ei machen oder alles vollautomatisch? Hier sind die besten Geräte für deine hausgemachte Pasta.
Original italienische Nudelmaschine: Nudelmaschine von Imperia
Frische Pasta aus eigener Herstellung? Jeder, der Wert auf Handarbeit legt, wird auch bei der Imperia von GSD-Haushaltsgeräte, einer manuellen Nudelmaschine mit Handkurbel fündig. Ebenfalls ein Klassiker unter den handbetriebenen Geräten aus Italien.
Die Pastamaschine stellt mit ihren sechs Walzenstärken und dem integrierten Duplexvorsatz allerlei Nudeln mit einer Breite von bis zu 15 cm her. Das Imperia-Gerät kann mit weiterem Zubehör wie Aufsätzen sowie einem Motor erweitert werden – für besten Pasta-Genuss.
Nudelmaschine Imperia von GSD:
Typ: Manuelle Nudelmaschine aus legiertem Stahl
Für diese Nudeln: Alle gängigen Arten von Pasta bis 15 Zentimeter
Funktionen: Nudelteig zubereiten und formen
Aufsatz: 2 Duplexvorsätze
Reinigung: Von Hand
Elektrische Nudelmaschine: Springlane Nina
Bei der Nina von Springlane handelt es sich um eine vollautomatische Nudelmaschine. Per Knopfdruck kannst du die verschiedenen Funktionen im Pastamaker anwählen, darunter die Wiegefunktion und Knetoption. Du wählst aus, ob du Pasta mit Ei oder Nudeln ohne Ei zubereiten möchtest und kannst am LED-Display mit Timer alle Daten bequem ablesen.
Die Pastamaschine kommt bereits mit sieben Nudelaufsätzen für viele Nudelarten von ultra dünnen Spaghettini über klassische Spaghetti bis hin zu Bandnudeln, Penne und Lasagne. Klarer Vorteil: Die Pastamaschine ist im Vergleich zu anderen automatischen Geräten recht günstig.
Springlane Pasta-Vollautomat Nina:
Typ: automatische Pastamaschine
Für diese Nudeln: Spaghettini, Spaghetti, Lasagne, Tagliatelle, Bandnudeln, Penne und mehr
Funktionen: Nudelteig herstellen, kneten und Form pressen
Aufsatz: 7 Aufsätze
Reinigung: Abnehmbare Teile spülmaschinenfest
Dauer: unter 30 Minuten (inkl. Teigherstellung)
Für Profis: Rommelsbacher Pastamaschine elektrisch
Premium-Nudelmaschine: Die vollautomatische Maschine von Rommelsbacher lässt wirklich keine Wünsche unerfüllt. Sie wiegt alle Zutaten ab, vermengt sie und stellt den frischen Nudelteig her. Es gibt sogar sechs Programme, in denen du entsprechend des Mehltyps die ideale Zubereitungsart auswählst.
Die Pastamaschine stellt bis zu 800 Gramm frische Pasta her, sodass du mit nur einem Durchgang viele Menschen verköstigen kannst.
Pastarella, elektrische Pastamaschine von Rommelsbacher:
Typ: Elektrische Nudelmaschine
Für diese Nudeln: Alle gängigen Pasta-Variationen (von dünnen Spaghetti, Tagliatelle bis hin zu dicken Lasagne-Platten)
Funktionen: Nudelteig zubereiten, kneten und Pasta formen
Aufsatz: Sieben Aufsätze aus Edelstahl
Reinigung: Alle herausnehmbaren Teile des Geräts sind geeignet für die Spülmaschine
Extra: Anti-Rutsch-Boden
Welche Nudelmaschine ist die richtige für dich?
Manuelle Nudelmaschinen eignen sich besonders für Menschen, die Freude am traditionellen Kochen haben und Pasta als Handwerk erleben möchten. Wenn du gerne mit den Händen arbeitest und Teig selbst kneten und auswalzen möchtest, ist ein manuelles Gerät das Richtige für dich.
Außerdem kannst du den gesamten Herstellungsprozess selbst beeinflussen. Vor allem Pasta-Liebhaber:innen, die gerne verschiedene Mehlsorten oder Füllungen ausprobieren, kommen mit einer manuellen Maschine voll auf ihre Kosten.
Dank der unkomplizierten, kompakten Bauweise lässt sich eine manuelle Nudelmaschine außerdem leicht verstauen, sodass auch Leute mit wenig Platz in der Küche gut damit zurechtkommen.

Wer nur wenig Zeit hat, aber nicht auf den Genuss frischer Pasta verzichten möchte, für den ist eine automatische Pastamaschine die richtige Wahl. Mit diesem Gerät lassen sich auf Knopfdruck unkompliziert größere Mengen Nudeln herstellen. Das ist besonders für Familien oder Gastgeber praktisch, die viele Leute bewirten wollen.
Wer bisher nur wenig Erfahrung mit selbst gemachter Pasta hat, muss sich keine Gedanken über das richtige Kneten oder Ausrollen machen, sondern kann die Zutaten einfach einfüllen und der Maschine den Rest überlassen.
Eine automatische Maschine ist besonders empfehlenswert für Personen mit körperlichen Einschränkungen, für die das manuelle Arbeiten zu anstrengend wäre. Dafür nehmen solche Geräte deutlich mehr Platz auf der Arbeitsfläche ein und bestehen aus mehreren Einzelteilen, die nach der Benutzung gereinigt und wieder zusammengebaut werden müssen.
Beide Maschinentypen haben ihren eigenen Reiz – welcher am besten passt, hängt vor allem von den individuellen Vorlieben und Ansprüchen ab.
Elektrische Nudelmaschine kaufen: Darauf musst du achten
Der Kauf eines automatischen Pasta-Makers gleicht oft einer Investition. Darauf solltest du also achten, um keinen Fehlkauf zu riskieren:

Marken: Es gibt bestimmte Marken, die beim Endverbraucher sehr beliebt sind – und das nicht ohne Grund. Hersteller wie Philips, Rommelsbacher und Springlane haben sich durch Qualität und Langlebigkeit bewährt.
Watt: Die Leistungsstärke ist bei elektrischen Pastamaschinen ein wichtiges Kriterium. Das Gerät muss in der Lage sein, größere Mengen Teig herzustellen, gut zu kneten und sie mit genügend Druck zu pressen. Eine gute Maschine hat eine Leistung von 180 Watt aufwärts.
Material: Dein Gerät sollte über Einsätze aus Edelstahl verfügen. Sie lassen sich leicht reinigen und sind langlebig. Die Option, die Maschine mit weiteren Aufsätzen zu erweitern und diese auszutauschen, sollte bei Top-Geräten stets vorhanden sein.
Reinigung: Wähle eine Maschine mit spülmaschinenfesten Einzelteilen, um dir eine aufwändige manuelle Reinigung zu ersparen.
Manuelle Nudelmaschine: Die wichtigsten Kaufkriterien
Auch bei klassischen Pastamaschinen gibt es Aspekte, auf die du achten solltest. Diese Kriterien sind zu beachten, um die beste Nudelmaschine für deine Ansprüche zu kaufen:

Material: Nudelmaschinen aus Edelstahl sind der Goldstandard. Sie sind korrosionsbeständig, langlebig, leicht zu reinigen und äußerst hygienisch.
Stabilität: Dieser Punkt sollte direkt nach dem Kauf bewertet werden. Wie stabil ist die Maschine verbaut? Sind die Einzelteile gut montiert? Laute Geräusche während der Anwendung sprechen gegen die Qualität.
Sicherheit: Eine robuste einstellbare Tischklemme ist unverzichtbar. Sie sollte das Gerät beim manuellen Kurbeln davor bewahren, zu verrutschen.
Preis: Ein Blick in die Bewertungen großer Online-Shops wie Amazon zeigt schnell: Nudelmaschinen unter 50 Euro sind keine gute Idee. Viele Käufer berichten von ihren Erfahrungen mit sich ablösenden Metallteilen. Markenprodukte von Marcato und Imperia verfügen oft zurecht über einen treuen Kundenstamm und bieten eine Garantie.
Urteil Stiftung Warentest: Nudelmaschinen-Tests
Die unabhängigen Tester von Stiftung Warentest haben noch keinen eigenen Nudelmaschinen-Test durchgeführt. Auch bei Ökotest sucht man vergeblich nach einem Test für Pasta-Geräte.
Die meisten Redaktions-Tests sind sich aber einig: Zu den besten Pastamaschinen Typ manuell gehören die Marcato Nudelmaschine Atlas 150 (häufigster Testsieger) sowie die Imperia Nudelmaschine.
Unter den elektrischen Nudelmaschinen führen der Philips Pastamaker und die Springlane Nina Maschine für Pasta die Bestenlisten eindeutig an.
Beste Nudelmaschine: Wissenswertes rund um Pastamaker
Welche Nudelmaschinen-Typen gibt es?
Willst du frische Pasta zuhause herstellen, stehen dir diese verschiedenen Nudelmaschinen-Modelle zur Auswahl:
Manuelle Nudelmaschine: Wird über eine Kurbel handbetrieben. Eine Walze presst den Teig flach und lang. Duplexvorsätze schneiden den Nudelteig in die gewünschte Form.
Nudelmaschine mit Motor: Hierbei handelt es sich meist um eine Erweiterung von manuellen Maschinen. Nudelmaschinen mit aufsetzbarem Motor walzen und schneiden den Teig automatisch.
Vollautomatische Pastamaschine: Bei elektrischen Nudelmaschinen und Pastamakern erfolgt die gesamte Pasta-Herstellung auf Knopfdruck. Die Maschinen wiegen alle Zutaten für deine Pasta automatisch ab, vermengen sie und verkneten sie zu einem schönen Teig. Anschließend wir die fertige Pasta per Fleischwolf-Prinzip durch den Aufsatz gepresst.
Worauf muss ich bei der Zubereitung in einer manuellen Nudelmaschine achten?
Wenn du Nudeln in einer manuellen Nudelmaschine machen möchtest, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, damit die Pasta gelingt und die Maschine lange hält:
Der Teig muss fest, glatt und elastisch sein – nicht zu feucht, sonst klebt er an der Maschine, aber auch nicht zu trocken, sonst reißt er. Faustregel: Beim Schneiden mit dem Messer sollte der Teig sauber durchtrennt werden und nicht an der Klinge kleben.
Teig portionieren und vorbereiten: Große Teigkugeln vor dem Verarbeiten durch die Maschine in kleinere Portionen teilen. Die Teigportion eventuell leicht flachdrücken und mit etwas Mehl bestäuben, damit sie nicht an der Maschine klebt.
Beginnen auf der breitesten Stufe: Der Teig wird erst auf der größten Einstellung der Walzen mehrmals durchgelassen (meist Stufe 0 oder 1). Danach wird die Teigstärke schrittweise verringert.
Zwischenwalzen: Nach jedem Durchlauf den Teig ggf. zusammenfalten, leicht bemehlen und erneut durchlassen. Das mehrmalige Ausrollen macht ihn geschmeidig.
Langsam kurbeln: Die Kurbel langsam und gleichmäßig drehen. Zu schnelles Drehen kann zu Rissen oder Knicken führen.
Worauf muss ich bei der Zubereitung in einer automatischen Nudelmaschine achten?
Eine elektrische Nudelmaschine macht zwar alles automatisch, ist aber auf die richtige Handhabung angewiesen. Folgende Punkte solltest du deshalb beachten:
Zutaten genau abmessen: Die meisten elektrischen Pastamaschinen benötigen ein exaktes Mischverhältnis von Mehl und Flüssigkeit. Am besten das mitgelieferte Messzubehör verwenden oder Zutaten sorgfältig abwiegen, damit der Teig nicht zu trocken oder zu feucht wird.
Nur empfohlene Mehlsorten verwenden: Für beste Ergebnisse eignen sich klassische Mehlsorten wie normales Weizenmehl (Typ 405, 550) oder Hartweizengrieß. Spezialmehle wie Vollkorn oder glutenfreie Mischungen können problematisch sein und funktionieren nicht bei allen Geräten zuverlässig.
Pasta rechtzeitig abschneiden: Achte darauf, die fertige Pasta im richtigen Moment, am besten mit dem mitgelieferten Schneidemesser, auf die gewünschte Länge abzuschneiden, damit sie nicht zusammenklebt oder abbricht.
Herstellerhinweise beachten: Jedes Gerät ist etwas anders. Lies dir vorher die Bedienungsanleitung durch und halbe Angaben zu Zutaten, Reinigung und Handhabung ein, damit du lange Freude an deiner Nudelmaschine hast.
Wie reinigt man eine Nudelmaschine?
Bei der Reinigung kommt es darauf an, ob du eine manuelle oder automatische Nudelmaschine verwendest.
So reinigst du eine manuelle Nudelmaschine:
Kein Wasser: Die allermeisten manuellen Maschinen dürfen nicht mit Wasser in Berührung kommen, weil sie schnell rosten können.
Restteig trocknen lassen: Lasse anhaftende Mehl- oder Teigreste nach Benutzung erst antrocknen. Frischer Teig schmiert nur, getrocknete Reste kannst du leichter entfernen.
Mit Pinsel oder Holzstäbchen säubern: Nutze einen Pinsel, eine Flaschenbürste oder ein Holzstäbchen, um Reste aus Ritzen, Walzen und Schneidaufsätzen zu lösen.
Mit trockenem Tuch abwischen: Die Maschine mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch abwischen (kein Wasser in die Mechanik bringen!).
Rückstände aus der Schneide-Einheit: Schneideaufsätze und Zwischenräume vorsichtig mit einem Holzspieß auskratzen.
Tipp: Zur Pflege ab und zu ein paar Tropfen Nähmaschinenöl auf die beweglichen Metallteile geben.
So reinigst du eine automatische Nudelmaschine:
Strom trennen: Nur bei ausgestecktem Gerät reinigen!
Demontierbare Teile abspülen: Mischbehälter, Rührwerk, Aufsätze und Förderschnecke sind meistens spülmaschinengeeignet oder können mit Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Unbedingt Bedienungsanleitung beachten!
Kein Wasser in den Motorblock: Das Motorgehäuse darf nie mit Wasser in Kontakt kommen!
Düsen/Aufsätze reinigen: Teigreste aus den Lochscheiben mit beiliegendem Werkzeug oder einem Holzspieß entfernen. Festsitzende Teigreste erst antrocknen lassen.
Gut trocknen lassen: Nach der Reinigung alle Einzelteile komplett abtrocknen lassen, bevor du sie wieder einbaust oder verstaust.
Wie bewahre ich frische Nudeln auf?
Frische Nudeln sollten nicht länger als 24 Stunden aufbewahrt werden. Wenn die Bandnudeln oder Spaghetti frisch aus der Nudelmaschine kommen, ist es am besten, sie kurz zu trocknen, bevor sie im kochenden Wasser landen. Damit sie sich dabei nicht verheddern, hilft ein Ständer aus Metall oder Holz, der nach dem Gebrauch zusammengeklappt und verstaut werden kann.
















