Starke Minis für deinen Vitaminkick

Ich teste die besten Smoothie-Maker im Vergleich

Die Mini-Standmixer für Smoothies aus meinem Test haben es in sich: Sie bekommen auch harte Nüsse und gefrorenes Obst klein und eignen sich besonders gut zum Mitnehmen.

Eine Hand hält den tragbaren Becher eines Smoothie Makers, der mit rotem Smoothie gefüllt ist.
Superpraktisch: Die meisten Smoothie Maker haben portable Becher zum Mitnehmen! Foto: Lecker @ Bauer Media Group / Emily Beckmann
Auf Pinterest merken

Wie der Name schon sagt muss ein Smoothie vor allem eins sein: smooth, also glatt. Egal, wie hart, kantig oder bröselig die zu mixenden Zutaten sind – am Ende soll eine homogene, trinkbare Flüssigkeit dabei herauskommen.

Dafür braucht es einen starken Motor und scharfe Klingen. Zum Mixen müssen in der Regel mindestens 200 ml Flüssigkeit mit in den Smoothie-Maker (z. B. Hafer- oder Buttermilch). Insgesamt liegt die Füllmenge der Kleingeräte bei maximal 700 ml.

In meinem Smoothie-Maker-Test prüfe ich, ob die Mini-Mixer auch harte und gefrorene Zutaten zerkleinern und wie leicht sie sich reinigen lassen. Außerdem schaue ich auf die Verarbeitung von Motorbasis und Mixbehälter. Ich teste, ob die Mixer fest stehen oder kippeln und wie laut sie sind.

Unter diesen Gesichtspunkten hat sich der Philips 5000 Series Mini-Standmixer in meinem Test an die Spitze gemixt. Er bietet das beste Gesamtpaket im Vergleich und liefert die nötigen Umdrehungen für den Vitaminkick am Morgen.

Alle Smoothie-Maker im Vergleich

Die Smoothie-Maker im Test (auch Mini- oder Personal-Mixer genannt) funktionieren entweder mit Kabel oder Akku.

Bei allen geprüften Mini-Mixern wird der Motor (in den wenigen Sekunden, die sie für eine Portion benötigen) nicht heiß. Die Klingen erhitzen den Inhalt kaum: bis maximal 30 Grad. Ab dieser Temperatur werden empfindliche Vitamine, wie Vitamin C und B1, zersetzt – was natürlich nicht passieren soll.

Testsieger
 
Philips 5000 Series Mini-Standmixer / Smoothie Maker
Philips 5000 Series Mini-Standmixer / Smoothie Maker
 
 
Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2
Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2
 
10% Rabatt mit Code LECKER10
Ninja Blast Smoothie-Maker
Ninja Blast Smoothie-Maker
 
 
WMF Kult X Mix & Go Mini Smoothie-Maker
WMF Kult X Mix & Go Mini Smoothie-Maker
 
 
Russell Hobbs Smoothie-Maker to-go
Russell Hobbs Smoothie-Maker to-go
Unsere Bewertung
4,9/5
Unsere Bewertung
4,7/5
Unsere Bewertung
4,4/5
Unsere Bewertung
0,0/5
Unsere Bewertung
0,0/5

Die Bedienung von Smoothie-Makern ist simpel: Sie haben in der Regel nur eine Ein- und Aus-Taste (wenn überhaupt). Per Knopfdruck oder Dreh-Mechanismus verarbeiten sie im Shake dann weiche Früchte ebenso wie harte Nüsse.

Automatische Programme, mehrere Geschwindigkeitsstufen oder Vakuumpumpen findest du bei größeren Standmixern oder Hochleistungsmixern. Diese findest du in unserem großen Standmixer-Test.

So holst du das Beste aus deinen Smoothies raus

Damit dein Drink nicht nur lecker, sondern auch gesund ist, solltest du Smoothies immer frisch mixen und nicht länger als zwei Stunden lagern. Der Grund dafür: Oxidation (durch Sauerstoffzufuhr), Hitze und Licht bauen empfindliche Vitamine ab.

Cool bleiben

Um die Hitzeentwicklung beim Mixen zu minimieren, füge ein paar Eiswürfel, gefrorene Beeren oder Spinat hinzu, damit alles schön kühl bleibt – und der Vitamingehalt nicht leidet!

Wer regelmäßig Smoothies zum Frühstück trinkt, mixt sie besser direkt am Morgen und nicht schon am Abend vorher. Alternativ (bei einem Gerät mit Akku) einfach alle Zutaten im Akkugerät mitnehmen und im Auto, Büro oder Gym frisch mixen.

Eine Hand hält im Auto den Mixbecher eines Smoothie-Makers mit gelbem Getränk vor das Lenkrad.
Mix on the go: In einem kabellosen Mixer mit Akku kannst du die Zutaten transportieren und unterwegs mixen. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Reine Obst-Smoothies ohne weitere Zutaten sind wenig nahrhaft. Füge noch gesunde Fette und Ballaststoffe in Form von Nüssen oder Saaten hinzu. Zu einem vollwertigen Frühstück werden sie, wenn du Obst mit viel Gemüse mischst – das liefert neben Vitaminen noch weitere wichtige Nährstoffe.

Testsieger: Philips 5000 Series Smoothiemaker

Nicht ohne Grund ist der Mini-Mixer 5000 von Philips der Stiftung-Warentest-Sieger: Er bietet die meiste Power zum besten Preis und hat den größten Behälter im Test.

Der Philips 5000 Series Smoothiemaker steht auf einer Holzplatte, daneben liegen Obst und der abgenommene Deckel.
Ab in die Antioxidantien-Schleuder: Der Philips 5000 Smoothie-Maker ist einsatzbereit. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Der kleine Philips-Mixer bezieht seine starken 800 Watt über ein 85 cm langes Kabel – nicht, wie etwa der Nutribullet, über einen Akku. Für meinen Bedarf ist das kein Nachteil, da ich gerne zu Hause mixe und anschließend nur den Becher mitnehme.

Eine Hand hält den gefüllten Mixbehälter des Philips 5000 Series Smoothiemaker, daneben stehen Gerät und Obst auf der Holzplatte.
Frühstück zum Mitnehmen: Der praktische Sportdeckel macht den Philips 5000 Becher to-go-tauglich. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Den Philips-Smoothie-Mixer aktivierst du allein durch das Einsetzen und Herunterdrücken des Mixbechers. Er kommt also komplett ohne Tasten oder Drehknöpfe aus. Einmal eingerastet, läuft er, bis ich ihn durch Drehen in die entgegengesetzte Richtung wieder deaktiviere.

Zutaten werden im Philips 5000 Series Smoothiemaker gemixt.
Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Anders als andere Mixer kommt er auch mit trockenen Zutaten zurecht. Ich mahle Granatapfel- und Orangenschalen zu einem feinen Pulver und der 5000 zerkleinert ohne zu zögern Nüsse und Kräuter.

Eine Hand hält das Mixmesser des Philips 5000 Series Smoothiemaker, der gefüllte Behälter und Obst liegen auf der Arbeitsplatte.
6 Klingen für ein Halleluja: Alle meine Rezepte gelingen im Philips 5000 Mini-Mixer. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Die Verarbeitung gefällt mir so gut wie sonst nur beim Nutribullet. Gegenüber diesem hat das Philips-Modell meines Erachtens aber den Vorteil des durchsichtigen Bechers. Den gibt es in drei verschiedenen Größen von 330 ml bis 700 ml – mit praktischen Klappdeckeln zum Trinken unterwegs.

Der Philips 5000 Series Smoothiemaker steht auf der Holzplatte, Mixbehälter und Zubehör liegen daneben, Obst ist im Hintergrund.
Neben dem großen Becher bekomme ich auch noch einen kleineren dazu – plus Klappdeckel. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Auf den Behältern sind Maßeinheiten aufgedruckt, was auch Smoothie-Neulingen die Zubereitung erleichtert.

Weiche, frische Zutaten oder Hartes (gefrorene Mango, Granatapfelkerne, Apfel) werden in 20 Sekunden zu einer glatten Flüssigkeit.

Mit über 80 Dezibel ist der Philips-Mixer zwar laut, überschreitet die Zimmerlautstärke – aber bei einer so kurzen Laufzeit stört er die Nachbar:innen nicht.

Mein Testgerät
Testsieger
Philips 5000 Series Mini-Standmixer / Smoothie Maker
Philips 5000 Series Mini-Standmixer / Smoothie Maker
Unsere Bewertung:
4,9/5

Den Mixaufsatz mit den Klingen reinige ich per Hand. Am einfachsten geht das, indem ich den Becher nach dem Benutzen mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel fülle und ihn ein paar Mal laufen lasse.

Alternativ kann ich aber auch das Messer abnehmen und die Teile in die Spülmaschine packen.

Bosch Mini-Standmixer VitaPower Serie 2

Der Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2 wird über ein Kabel mit 450 Watt Leistung betrieben, ist kompakt und leicht.

Der Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker mit rotem Smoothie steht auf einer Holzplatte, daneben liegt der Deckel, eine Melonenscheibe und eine gefrorene Erdbeere.
Mix aus hart und weich: Wassermelone trifft auf gefrorene Erdbeeren. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Wie der Testsieger, der Philips-Smoothie-Maker, hat der Bosch Vita-Mixer keinen Akku, sondern ein Kabel. Das Einsteigermodell ist mit nur einem Knopf denkbar einfach zu bedienen: Es mixt nur, wenn ich den Knopf gedrückt halte.

Der Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker wird mit einer Hand bedient, daneben liegen Deckel, Melonenscheibe und gefrorene Erdbeere.
Push the button: 30 Sekunden gedrückt halten. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Zum Lieferumfang gehören die Motorbasis (mit Edelstahl ummantelt), der Aufsatz mit den Messern und ein leichter Becher aus durchsichtigem Tritan. Tritan ist ein Kunststoff, der keine Gerüche oder Farben annimmt und kratzfest ist. Er hat ähnliche Eigenschaften wie Glas, ist aber bruchsicher.

Der Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker steht mit leerem Mixbecher und Deckel auf einer Küchenanrichte.
Mini-Bausatz für Mini-Mixer. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Die Klingenblätter des Rotors ragen beim Bosch Vita-Mixer weiter heraus als bei den Modellen von Ninja und Nutribullet, sie stehen auch nach oben ab. Das finde ich vor allem beim Einsatz in Familien schwierig, da die Verletzungsgefahr größer ist – nicht nur kleine Kinder können da leichter reinfassen.

Eine Hand hält den Mixaufsatz des Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Makers mit Edelstahlklinge vor hellem Hintergrund.
Offene Klinge: Sorgt beim Mixen für gute Ergebnisse, ist aber mit Vorsicht zu genießen! Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Der Bosch Vita-Mixer bekommt einen roten Smoothie in 30 Sekunden klein – mit gekochter Roter Bete aus dem Garten, frischer Wassermelone, einer Nussmischung sowie gefrorenen Erdbeeren und schwarzen Johannisbeeren als Eiswürfen.

Hilfreich finde ich, dass ich die Konsistenz von außen überprüfen und die Farbe sehen kann.

Weniger praktisch ist, dass ich den Knopf gedrückt halten muss und es keine Maßangaben außen am Becher gibt. Für mich ist das zwar kein Problem, da ich die Mengen inzwischen gut per Augenmaß abschätzen kann. Für Einsteiger:innen bedeutet das Extra-Abmessen jedoch einen zusätzlichen Aufwand, wenn es schnell gehen soll.

Ein Mixbecher mit Milch wird über dem Bosch VitaPower Serie 2 Smoothie-Maker gehalten, unten liegen Mixaufsatz und Deckel.
Per Augenmaß: am MIxbehälter des Bosch-Minis sind keine Maßangaben. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Vorteil: Motor und Klingen sind zwei separate Teile. Der Klingenaufsatz – der Teil, der am stärksten verschmutzt wird – kann also mit in die Spülmaschine gegeben werden. Das geht bei den anderen Mini-Mixern im Test nicht.

Mein Testgerät
Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2
Bosch Smoothie-Maker VitaPower Serie 2
Unsere Bewertung:
4,7/5

Auslaufsicherer Transport und Ersatzflaschen des VitaPower

Der Verschluss des VitaPower Serie 2 Smoothie-Makers von Bosch schließt luftdicht, sodass Oxidation minimiert wird und die Farbe meines grünen Smoothies erhalten bleibt.

Der Deckel verfügt über einen festen Klickverschluss, der nicht direkt am Rand sitzt. Die Auslaufsicherheit ist selbst beim Tragen im Rucksack oder in der Yogatasche einwandfrei.

Eine Hand hält einen grünen Smoothie im Mixbehälter mit offenem Deckel in einer vollen U-Bahn.
Grün unterwegs: Die Bosch-Flasche bleibt in der Tasche auf dem Weg zur Arbeit sicher verschlossen. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Der Bosch-Vita-Becher passt entweder aufrecht in die Tür des Kühlschranks oder ich kann ihn hinlegen. Außerdem lässt er sich in Flaschenhaltern im Auto sowie in Seitentaschen gut verstauen.

Ein Rucksack steht in einem Fahrradkeller, in der Seitentasche steckt ein Smoothiebecher mit pinkem Getränk.
Smoothie an Bord. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Wenn ich mehrere Personen im Haushalt mit Smoothies versorge oder mir mein Becher mal abhandenkommt, gibt es für den Bosch VitaPower Mini-Mixer Ersatzflaschen zu kaufen.

Akku & Thermo: Nutribullet Flip Smoothie Maker

Mein allererster Smoothie-Maker zu Hause war ein Nutribullet. Damals brachte mein Mitbewohner sie mit in unser Londoner Appartement. Die Power, eine Portion (590 ml) grünes Gemüse, gefrorenes Obst und Nüsse kleinzubekommen, hat jetzt auch der kabellose Nutribullet Flip Smoothie-Maker.

Drei Ansichten des nutribullet Flip Smoothie-Makers: gefüllt mit Zutaten, beim Mixen und mit grünem Smoothie nach dem Mixen.
Flip it: Alles rein, umdrehen, los geht's. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Obwohl der Nutribullet Flip Smoothie-Maker nur mit einem 120-Watt-Motor ausgestattet ist, mixt er sowohl rote als auch zähe grüne Zutaten. Der 30-Sekunden-Durchgang läuft nach einmaligem Drücken des Knopfes automatisch.

Geladen wird das Gerät per USB-C. Meiner Erfahrung nach reicht die Akkuladung für sechs Durchgänge. Der Nutribullet Smoothie-Maker schafft im Gegensatz zum Ninja Blast auch ein Pesto oder ein Chimichurri – und zwar ohne viel Flüssigkeit hinzuzufügen. Es reichen 30 ml Olivenöl.

Der Mixaufsatz wird vom nutribullet Flip Smoothie-Maker abgenommen, im Behälter befindet sich frisches grünes Pesto, daneben steht Olivenöl.
Auch für Pesto und Chimichurri eignet sich der Nutribullet Flip Smoothie-Maker. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Mit unter 70 dB Lautstärke ist der Nutribullet Flip der mit Abstand leiseste Smoothie-Mixer im Test. Manchmal war es tatsächlich schwer für mich festzustellen, ob er wirklich mixt, auch weil der Becher aus Metall ist und ich nicht wie bei den anderen ins Innere schauen kann.

Der Mixaufsatz des nutribullet Flip wird abgenommen, die Klingen sind mit pinkem Beerensmoothie bedeckt, der Smoothiebecher steht darunter.
Alles smooth? Um das zu beurteilen, muss ich den Nutribullet Flip Mixer aufschrauben. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Durch die Metallverkleidung als Thermo-Isolierung hält der Nutribullet-Mixer Smoothies und gefrorene Drinks bis zu 4 Stunden kalt und schützt die enthaltenden Vitamine vor Hitze und Licht. Perfekt für heiße Tage!

Die Trinköffnung befindet sich oberhalb des Motors und der Messer. Ich nehme sie immer ab und setze den To-go-Deckel auf den Becher, weil ich es irgendwie unangenehm finde, durch die Klingen zu trinken.

Mein Testgerät

Der Schacht zwischen Klingen und Trinköffnung ist beim Nutribullet Smoothie-Mixer nicht so leicht zu säubern. Ich spüle ihn immer sofort mit Wasser aus und reinige ihn zusätzlich mit der mitgelieferten Bürste. Dadurch bekomme ich ihn mit etwas Mühe wieder sauber. Der Nutribullet Flip darf nämlich nicht in die Spülmaschine, sondern muss im Selbstreinigungsprogramm gereinigt werden.

Das stabile Modell aus Edelstahl kippelt nicht und ist nicht nur in Schwarz, sondern auch in verschiedenen anderen Farben erhältlich.

Ninja Blast – kabelloser Mixer als leichter Begleiter

Der kleine Ninja Blast Smoothie-Maker bereitet eine 0,5-Liter-Portion Smoothie zu. Wenn ich alle meine liebsten Zutaten wie Hafermilch, frisches Obst, Nüsse, Hagebuttenpulver, Eiswürfel, TK-Beeren und Grünzeug richtig schichte, sind sie in 60 Sekunden zusammengemixt.

Der Ninja Smoothie-Maker steht mit blassrotem Smoothie auf einer Holzbank am Hafen, im Hintergrund liegen Boote im Wasser
Alles an Bord: Mit dem Ninja Blast mixt du in jedem Heimathafen. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Die Mengenangaben auf dem Becher erleichtern den Start. Der gerippte Becher hilft, einen starken Wirbel zu erzeugen.

Manche Zutaten aus den Smoothie-Rezepten bekommt der Ninja-Blast-Smoothie-Maker nicht so mühelos klein wie der Bosch VitaPower. Blockaden kann ich aber immer durch kräftiges Schütteln lösen.

Ninja Blast Smoothie-Maker to-go
Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Den Akku-Mixer von Ninja muss ich alle zwei bis drei Tage aufladen, sonst geht die rote Kontrollleuchte an. Im Smoothie-Maker-Test beeinträchtigt das meinen knappen Zeitplan morgens nur einmal, dann habe ich mir das Aufladen angewöhnt.

Der Farbcode, der beim Ninja Blast auf den Ladestand verweist, ist immerhin leichter verständlich als das Blinkverhalten beim Nutribullet Flip Mixer.

Der Ninja Blast kann sich zwischen den Anwendungen mit Wasser und einem Tropfen Spülmittel in 30 Sekunden selbst reinigen. Der Durchgang erreicht aber nicht den Deckel und den Boden.

Während des Waschgangs ist auch offensichtlich, dass der Smoothie-Maker von Ninja stärker kippelt als die beiden anderen Geräte – nicht nur an Bord eines Segelschiffs.

Der Ninja Blast durchläuft das Reinigungsprogramm in einer Gastroküche vor einem Bullauge.
Etwas Seegang: Der Ninja Blast im Reinigungsprogramm. Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Emily Beckmann

Losgelöst von der Motorbasis hat der Becher vom Ninja Blast im Grunde genommen zwei Deckel: einen mit Trinköffnung und einen zum Verschließen des Bodens. Alle sind aus BPA-freiem Kunststoff gefertigt und spülmaschinenfest.

So verschlossen ist der Blast-Becher auslaufsicher. Ich habe ihn meist aufrecht außen am Rucksack oder im Getränkehalter des Autos transportiert. In die Yogatasche oder zum Laptop würde ich ihn allerdings nicht werfen, weil er auch mal versehentlich aufschnappt.

Mein Testgerät
10% Rabatt mit Code LECKER10
Ninja Blast Smoothie-Maker
Ninja Blast Smoothie-Maker
Unsere Bewertung:
4,4/5

Nach einem Jahr Langzeittest des Ninja Blast haben sich bei mir die Messer von der Drehkurbel gelöst, wodurch der Blender kaputtging. Gut, dass Ninja eine einjährige Garantie anbietet!

Weitere Smoothie-Maker im Vergleich

Neben den von mir getesteten Smoothie-Makern stelle ich dir im nächsten Abschnitt noch einige Modelle vor, die im Vergleich vielversprechend aussehen, wir selbst aber noch nicht geprüft haben.

WMF-Smoothie Maker Kult X Mix & Go

Laut Hersteller ist der WMF Kult X Mix & Go auch zum Mixen und Zerkleinern von Nüssen und Gewürzen (wie Salz, Pfeffer oder Zucker) sowie zum Schreddern von Eiswürfeln für Crushed Ice geeignet.

Möglich machen das die vierflügeligen Edelstahlmesser und ein leistungsstarker Motor. Die Tritan-Flaschen bieten Platz für 600 ml Smoothie, haben ein schlankes Design und eine Skala.

Russell Hobbs Mixer – Standmixer & Smoothie-Maker

Den Mini-Mixer von Russell Hobbs aktivierst du durch Druck von oben auf den Mixbehälter.

Er stellt eine Smoothie-Portion von 600 ml her, bei einer Leistung von 300 Watt und mit nur zwei Klingen.

Den Russell-Hobbs-Smoothie-Maker gibt es auch immer mal wieder bei Lidl im Angebot.

Mein Fazit zu Smoothie-Makern

Wenn du deine frisch zubereiteten Smoothies zeitnah verbrauchst, sie in luftdichten Flaschen transportierst oder für wenige Stunden im Kühlschrank lagerst, musst du dir keine Sorgen über verlorene Vitamine (und Farbe!) machen.

Mein Testsieger ist der Philips 5000 Series Smoothiemaker. Er mixt sich mit seiner kraftvollen Motorleistung und den durchdachten Bechern an die Spitze.

Der Bosch VitaPower Serie 2 ist ein starkes Einsteigermodell, das mit einfacher Bedienung und wenig Gewicht überzeugt.

Der Nutribullet Flip Smoothie-Maker ist mit dem Thermobecher optimal gegen Oxidation und Licht geschützt und eignet sich besonders gut für grüne Smoothies und sogar Pestos.

Am besten für den schnellen Smoothie oder Proteinshake unterwegs, z. B. auf Reisen oder im Fitnessstudio, ist der leichte Ninja Blast Smoothie Maker.

Häufige Fragen zu Smoothie-Makern

Ein Mixer für Smoothies sollte eine Leistung von mindestens 100 Watt bringen. Es kommt aber weniger auf die Wattzahl an, sondern mehr auf die Übersetzung der Umdrehungen auf die Klingen. Bei einer guten Konstruktion und hochwertigen Materialien der Klingen reicht bei den kleinen Standmixern auch eine geringere Leistung.

Achte bei deiner Wahl eines Mini-Mixers vor allem auf Lautstärke, Leistung, Fassungsvermögen, einen BPA-freien Mixbehälter und darauf wie gut er harte oder gefrorene Zutaten zerkleinert.

Unter Berücksichtigung unserer Testkriterien ist der Philips 5000 Series Smoothiemaker der beste kleine Standmixer speziell für Smoothies. Er überzeugt mit seiner Motorleistung, mehreren Bechern und sechs Klingen.

Die Möglichkeit, mehrere Trinkflaschen auf einmal zu bekommen, schadstofffreie Einzelteile, langlebige Klingen und eine leichte Reinigung (z. B. spülmaschinenfeste Teile) sind sinnvoll.

Neben Smoothies lassen sich mit allen Geräten auch Shakes und Soßen zubereiten oder sogar Nussmus, Getreidemilch und Suppen (bei Geräten mit Wärmefunktion).

Alle Eismaschinen aus dem Test zusammen auf einem Tisch - Foto: Franziska Hoppe / LECKER.de
Die besten Eismaschinen im Test: Ich vergleiche Günstig und Premium

Ich zeige dir, mit welcher Maschine dein Lieblingseis am besten gelingt und ob die günstigen Eismaschinen mit den Premium-Geräten mithalten können.

Bosch Aktionsgerät kaufen und Gutscheine von eismann - Foto: MediaMarkt
Nur bei MediaMarkt: Bosch Aktionsgerät kaufen & Lebensmittel-Gutscheine on top erhalten

Der Frühling ist da – und damit auch die FrischeDeals bei MediaMarkt. Hier erfährst du, wie du dir einen Bosch Haushaltsfavoriten sichern kannst und obendrauf Lebensmittel-Gutscheine im Wert von 100 € erhältst.

Spinatknödel aus dem Monsieur Cuisine Compact - Foto: LECKER @ Bauer Media Group / Katharina Klieme
5 Gerichte, die im Monsieur Cuisine Compact perfekt werden

Mit Kind, Job und Alltagstrubel muss es bei mir in der Küche oft schnell gehen. Frisch und ausgewogen kochen möchte ich trotzdem. Dabei helfen kann mir der neue Monsieur Cuisine Compact.

Eine frisch gebackene Pizza wird aus einem Tefal Airfryer gezogen. - Foto: Tefal PR
Mamma Mia! Pizza im Airfryer backen?

Pizza backen geht nur im Ofen? Nicht mit der großen Tefal-Heißluftfritteuse, in der ein ganzer Familienfavorit Platz findet.

Stiftung Warentest Küchenmaschinen - Foto: Lecker.de
Thermomix nur auf Platz 2: Das ist die beste Küchenmaschine mit Kochfunktion laut Stiftung Warentest

Ob zerkleinern, pürieren oder erhitzen: Eine Küchenmaschine mit Kochfunktion hilft dir dabei, Mahlzeiten ohne großen Aufwand zuzubereiten. Welche die beste Küchenmaschine mit Kochfunktion ist, hat Stiftung Warentest herausgefunden. Spoiler: Der Thermomix ist „nur“ auf Platz 2.

Servierfertiger, mit Kräutern garnierter Flammlachs auf einem Holzbrett - Foto: iStock/rez-art
Flammlachs zubereiten: Gelingt garantiert mit diesem Rezept

Wie du die traditionelle Grillspezialität aus Lappland auf dem Flammlachsbrett selbst zubereitest, welche Gewürze und welches Holz du brauchst.

5,0
50 Min.