Porridge-Grundrezept – der Klassiker für jeden Tag
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Dieses klasssiche Porridge-Rezept ist für ein gesundes Frühstück einfach unschlagbar! Das Grundrezept gelingt dir mit nur 3 einfachen Zutaten und steht in 10 Minuten auf dem Tisch. Es ist die perfekte Basis für kreative Toppings und abwechslungsreiche Variationen, die wir dir natürlich auch verraten. Außerdem hält dich der warme Haferbrei angenehm lange satt und gibt dir reichlich Energie für den ganzen Tag.
Zutaten
40 g zarte Haferflocken
120 ml Milch
Salz
Zubereitung
Haferflocken, Milch und 1 Prise Salz in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren erhitzen. 2–3 Minuten leicht köcheln lassen. Das Porridge ist fertig, sobald eine cremige Konsistenz entsteht. Porridge leicht abkühlen lassen und in einer Schüssel anrichten.
Nach Bedarf noch grob gehackte Mandelkerne (mit Haut), etwas Zimt und dein Lieblingsobst über den Haferbrei streuen.
Nährwerte
Pro Person
- 215 kcal
- 8 g Eiweiß
- 7 g Fett
- 30 g Kohlenhydrate
Unser Porridge-Rezept gelingt auch ganz unkompliziert in der Mikrowelle: Dafür Haferflocken, Milch und Salz in einer großen Schüssel mischen und bei 800 Watt circa 60 Sekunden lang erhitzen. Schüssel aus der Mikrowelle nehmen, gründlich umrühren und je nach gewünschter Konsistenz weitere 30-60 Sekunden erhitzen. Kurz abgedeckt ziehen lassen, dann mit Zutaten nach Wahl verfeinern.
Nützliches Zubehör für Porridge
Aus hübschen Schüsseln löffelt sich dein Oatmeal noch viel besser – ideal für jeden Morgen. Mit To-Go-Behältern inklusive Besteck lässt er sich sogar ideal fürs Frühstück mit ins Büro nehmen!
Porridge-Rezept mit Obst und Toppings verfeinern
Porridge lässt sich mit wenigen Handgriffen wunderbar verfeinern – so wird aus dem einfachen Grundrezept im Handumdrehen dein individuelles Power-Oatmeal! Besonders beliebt ist es, das Porridge-Rezept mit frischem Obst, cremigem Nussmus und einer natürlichen Süße zu ergänzen. Mit diesen Komponenten wird dein warmes Frühstück genial lecker:
Natürliche Süße: Für eine angenehme Süße im Porridge eignet sich zum Beispiel eine halbe Banane, die einfach mit einer Gabel zerdrückt und untergerührt wird. Wer Bananen nicht mag, kann alternativ zu 1 TL Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup greifen. Das macht dein Frühstück angenehm süß, ganz ohne raffinierten Zucker.
Nussmus: 1 EL Erdnuss-, Haselnuss- oder Mandelmus, verleiht dem Porridge eine herrlich cremige Konsistenz. Du kannst es entweder direkt beim Kochen einrühren oder am Ende als Topping auf das warme Porridge geben. Nussmus liefert gesunde Fette und eine Extraportion Proteine!
Obst: Saisonal schmeckt’s am besten! Im Winter passen Apfel- oder Birnenwürfel wunderbar zum warmen Porridge. Im Sommer sorgen Erdbeeren, Pfirsiche oder Brombeeren für Frische und Farbe. TK-Beeren sind eine tolle Alternative, wenn es mal schnell gehen muss oder das Lieblingsobst gerade keine Saison hat. Im Winter ist eingekochtes Obst sehr zu empfehlen. Apfelkompott oder rote Grütze schmecken zu Porridge besonders lecker.
Der perfekte Crunch: Nüsse wie Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse oder Cashewkerne sorgen für Biss und runden dein Porridge-Rezept perfekt ab. Aber auch Kokoschips oder gefriergetrocknete Früchte sind als Topping eine tolle Alternative und geben dem Frühstück das besondere Extra. Besonders raffiniert: Zartbitterschokolade und über dein Porridge streuen.
Unsere liebsten Porridge-Rezepte, perfekt für jeden Morgen:
Herzhafte Porridge-Rezepte – überraschend abwechslungsreich
Porridge geht nicht nur süß, sondern auch herzhaft! Wer Lust auf Abwechslung hat, kann sein Grundrezept ganz einfach mit geraspelter Möhre pimpen – zum Beispiel als Carrot Cake Porridge, das mit Zimt herrlich würzig schmeckt. Aber auch richtig deftig mit Käse, Spinat oder Pilzen wird Porridge zum richtigen Comfort Food.
Häufig gestellte Fragen zu Porridge-Grundrezept:
Warmes Porridge ist im Vergleich zu rohen Haferflocken, die du dir ins Müsli streust, tendenziell etwas bekömmlicher. Allerdings geht beim Erhitzen auch ein Teil der Vitamine und Nährstoffe verloren. Ein kleiner Nachteil, den sowohl pure Flocken als auch Porridge mit sich bringen: Hafer enthält den Pflanzenstoff Phytinsäure, der wichtige Nähr- und Mineralstoffe bindet und sie unserem Körper somit nur in geringerem Maße zur Verfügung stellt. Das Erhitzen der Masse beim Zubereiten von Porridge verändert daran leider nichts.
Gesundheitlich besonders empfehlenswert ist es daher, Haferflocken einzuweichen und als Overnight Oats zu genießen: Einfach über Nacht (mindestens aber 30 Minuten oder länger) in Wasser bzw. Milch quellen lassen. Durch das Einweichen verringert sich der Gehalt an Phytinsäure, wodurch wir die Nährstoffe des Hafers (und auch das in Milchprodukten enthaltene Kalzium) besser aufnehmen. Overnight Oats werden – anders als Porridge – in der Regel kalt gegessen, sie können aber auch vor dem Essen kurz erwärmt werden.
Am gesündesten ist es, Porridge nach Grundrezept zuzubereiten und den Haferbrei um zusätzliche Ballaststoff- und Eiweißlieferanten zu ergänzen – zum Beispiel Nüsse und/oder Nussmus, Samen und Saaten sowie Quark oder Joghurt. Das macht noch länger satt und sorgt für einen konstanten Blutzuckerspiegel.
Setze Toppings bewusst, aber sparsam ein: Vermieden werden sollten zum Beispiel größere Mengen Trockenobst, da es kalorienreich ist und viel Zucker enthält.
Um ein sättigendes Frühstück zu erhalten, reichen 40 bis 50 Gramm Haferflocken pro Portion aus. Das entspricht etwa 4 bis 5 Esslöffeln Haferflocken.
Porridge am besten nach Grundrezept im Verhältnis 1:3 zubereiten, also mit 1 Teil Haferflocken und 3 Teilen Milch oder Wasser. Auf 40 Gramm Haferflocken kommen nach dieser Faustregel 120 Milliliter Milch oder Wasser für eine Portion Porridge. Wer seinen Haferbrei lieber flüssiger mag, der fügt entsprechend mehr Milch oder Wasser hinzu.
Für Porridge eignen sich zarte Haferflocken genauso gut wie kernige: In der Zubereitung gibt es keinen Unterschied und auch die Nährwerte sowie der Vitamin- und Mineralstoffgehalt sind gleich. Es kommt also ganz auf den eigenen Geschmack an. Cremiger wird das Porridge mit zarten Flocken, da diese mehr Flüssigkeit aufnehmen können und daher besser quellen.
Mit Wasser zubereitetes Porridge ist kalorienärmer und noch dazu vegan, allerdings auch geschmacksneutral und nicht so cremig wie mit Milch. Wer die Vorzüge beider Flüssigkeiten nutzen möchte, kann Milch und Wasser auch einfach 50:50 mischen. Alternativ lässt sich Porridge auch mit Milchersatz zubereiten – also Pflanzenmilch wie zum Beispiel Hafermilch, Haselnussmilch oder Mandelmilch.
Klassisches Porridge besteht meist ausschließlich aus Haferflocken. Du kannst sie allerdings auch ersetzen und den cremigen Brei alternativ einfach mit Hirse, Quinoa oder Chia-Samen zubereiten – oder über Nacht eingeweichten Buchweizen verwenden.






















